21.Okt

Macht Fett fett?

Auch wenn die Metzgete der Inbegriff für deftiges Essen ist, hat sie in der Herbst- und Winterzeit Tradition. Die Schlachtplatten, diversen Würste und ausgefallenen Speisen wie «Öhrli mit Schnörrli» unterstützen aber auch den Trend, das ganze Tier «from nose to tail» zu verwenden.

Blut- und Leberwurst, unsere gesündesten Würste
Gerne zeigen wir unserer Kundschaft, dass längst nicht alle Metzgete-Zutaten Dickmacher sind. So gehören Blut- und Leberwurst mit einem Fettanteil von ca. 10 Prozent und hohem Eisengehalt zu unseren gesündesten und leichtesten Würsten. Immer dienstags, während der Hauptsaison auch freitags, sind sie in unseren Fachgeschäften Arlesheim, Reinach und Muttenz genussfrisch erhältlich.

Nicht verpassen: Metzgete
Metzgete-Liebhaber dürfen auf keinen Fall das Metzgete-Spektakel im Gasthof Ochsen in Arlesheim vom Donnerstag 17. bis Samstag 19. November 2016 verpassen. Lassen Sie sich ausgiebig am reichhaltigen Metzgete-Buffet verwöhnen. Gerne laden wir Sie auch zur bereits traditionellen Ochsen-Kalbsmetzgete im Januar 2017 ein. Weitere Informationen zu beiden Anlässen finden Sie unter www.ochsen.ch

Man wird, was man isst
Die Baustoffe für unseren Körper sind die Lebensmittel, die wir essen. Daher ist ihre Qualität von zentraler Bedeutung! Auch ist die Ernährung und Haltung unserer Schlachttiere im Zusammenhang mit der Nahrungsmittelkette von grosser Wichtigkeit.

Fette enthalten viele lebenswichtige Nährstoffe, die im Körper wertvolle Aufgaben erfüllen. Obwohl ein Gramm Fett doppelt so viele Kilokalorien enthält wie Kohlenhydrate, macht Fett nicht fett, sondern den Körper satter und zufriedener.

Internationale Studien kommen zum Schluss, dass tierisches Fett weder schlechter noch besser ist als pflanzliches Fett. Bedenklich sind die industriellen Transfette, wie sie in Fertigbackwaren, Glacé und Frittiertem enthalten sein können. Wichtig ist die Qualität der Fette. Solches von Tieren aus extensiver Freilandhaltung enthält viele gesunde Omega-3-Fettsäuren.

Seit 30 Jahren sinkt der Fettanteil in unserer Nahrung, trotzdem werden die Menschen immer dicker. Unsere Nahrung ist heute kalorienreicher, weil sie mehr Kohlenhydrate, Zucker und Stärke enthält. Wir ernähren uns zwar fettarm, werden dabei aber nicht satt, bleiben unbefriedigt und essen daher mehr. Das A und O einer gesunden Ernährung ist deshalb eine vielseitige und abwechslungsreiche Kost.

Spezialitäten aus dem Fett unserer Freilandsäuli
Griebenschmalz: ausgelassener, gebratener Speck mit frischen Äpfeln, Zwiebeln und Gewürzen. Unser Tipp: Schmeckt herrlich auf frischem oder getoastetem Brot.

Weisses, ausgelassenes Schweinefett: ideal zum Backen und Braten der besten Rösti

Weitere Informationen finden Sie auf der Jenzer Hompage www.goldwurst.ch